27. Oktober 2018

The Blowjob Paper

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Japanese Kit Kat Cult

Toller Artikel über den japanischen Kult um Kit Kats, die es dort im Unterschied zu hier, wo die Teile zwar lecker Schokoriegel sind – aber eben einfach nur Schokoriegel, in Geschmäckern von… Gib mir den Rest, Baby!

Neue Pisse für lau: Hornhaut ist der beste Handschuh

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Gut hörbarer Rechtsradikalismus bei AFD-Veranstaltung mit ARD und ZDF

Übermedien über eine AFD-Parteiveranstaltung in Dresden zum Thema „Medien und Meinung“, eine Podiumsdiskussion mit Kai Gniffke, Tagesschau-Chefredakteur, ZDF-heute-Chefredakteur Peter Frey, 2 AfD-Funktionären „mit journalistischer Berufsvergangenheit“ sowie 2 Moderatoren: AFD IM GESPRÄCH MIT ARD UND ZDF – Was haben sie gelacht.

Als Gniffke erzählt, Reporter seien bei Pegida-Demos angegriffen, geschlagen, bespuckt worden – Gelächter im Saal. Und als Frey sagt, ein ZDF-Reporter sei in einer Live-Schalte geschubst worden, quittieren das Teile des Publikums mit einem langen „Ohhhhh“, das kein Mitleid ist, sondern Spott.

Es ist ein symbolischer Moment. Trotz aller plakativen Bereitschaft zum Dialog zeigt er, wie tief die Verachtung für Journalisten hier sitzt. Journalisten werden angegriffen? Tja, nun.

Für mich wäre das Gespräch ja an dieser Stelle beendet gewesen. Das Publikum und damit die Veranstaltung signalisiert hier eine klar menschenverachtende Grundhaltung. Hier wird nicht über ein Gerangel auf dem Spielplatz geredet, sondern über einen tätlichen Angriff während der professionellen Ausübung des Berufs mit politischem Hintergrund. Ich hätte auf der Bühne einen der AFD-Herren gefragt, ob er denn nichts zu seinen Leuten sagen wolle und ob das seiner politischen Grundhaltung entspräche, was alle Thesen der rechtsextremen AFD belegen würde.

Daraufhin hätte er sich entscheiden müssen, zwischen der „offiziellen Parteilinie der AFD“, also einem, meines Erachtens scheinheiligen Bekenntnis zur Demokratie, womit er sich in diesem Moment gegen seine Leute wenden und etwas sagen müsste wie „Ja, komm, wir sind auch alle hier im Saal gegen jede Form von Gewalt, das geht so nicht“ oder so. Was ihm entweder Buh-Rufe oder Schweigen von seinen Leuten eingebracht hätte, möglicherweise versetzt mit ein paar vereinzelten Klatschern von den Rest-Demokraten der AFD. Oder aber er hätte sich für die „eigentliche Parteilinie“ der Basis entschieden – und die ist antidemokratisch, Gewalt ist ihnen scheißegal, wie man (nicht nur) an dieser Stelle eben deutlich vernehmbar hören konnte. Bei dieser Entscheidung hätte ich gerne das Gesicht der AFD-Funktionäre gesehen. Naja.

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