1. Dezember 2018

GAN Architecture

I'm lost in GANBreeders Retrotech/Landscape-Architecture-Space. „television: 49.41% viaduct: 50.59%“. (Prints… Gib mir den Rest, Baby!

Artprints of Mutant Cities from Generative Neural Networks

GANBreeeder hat jetzt auch Prints. Die nur eigentlich nur 256x256px großen Bilder werden mit einem Neural Enhance-Algo auf 2048x2048px skaliert (was selbst noch einmal interessant/seltsame… Gib mir den Rest, Baby!

Stefanie Tücking R.I.P.

Stefanie Tücking ist überraschend im Alter von 56 Jahren verstorben. Die Frau hat meine Pop-Sozialisation mit Formel Eins entscheidend mitgeprägt und außerdem hat die Dame einen Amiga gestaltet. Mach's gut, Steffi, und danke für die ganzen Clips.

„Das Team ist zutiefst schockiert. SWR3 verliert nicht nur eine hervorragende Radiofrau, die Kolleginnen und Kollegen trauern auch um eine warmherzige Freundin. Generationen von Menschen hat Steffi Tücking für Musik begeistert. Radio war ihre Leidenschaft, Rockmusik ihre Liebe. Sie gehörte zu den größten Radiopersönlichkeiten Deutschlands und wir sind alle fassungslos über ihren plötzlichen Tod.“ SWR3-Programmchef Thomas Jung

Hier die 1989er Amiga 500s, die Stefanie damals für 'ne limitierte Sonderauflage gestaltet hatte:

Die Sonderserie "New Art" des Amiga 500 wurde von Stefanie Tücking, einer Deutschen Radio-Moderatorin (bekannt aus der Sendung "Formel Eins"), gestaltet. Von dieser auf 10.000 Stück limitierten Sonderserie existieren zwei verschiedene Designs. Rechts zu sehen ist das Tiger bzw. Leoparden Design.

Sie wurden in Deutschland produziert und verkauft und waren teurer als die normale, beigenn Amigas und wurden dadurch nicht der Renner im Verkauf. Verpackt wurden sie in der normalen A500 Verpackung zusammen mit einer speziellen Umverpackung ("New Art") umhüllt. Sie zeigt entweder den Tiger oder das Ball-Design.

Gib mir den Rest, Baby…

Insects still dying

Spektrum der Wissenschaft mit einem ergänzenden Text über den NYTimes-Artikel zur „Insect Apocalypse“, der weitere Studien und Zahlen nennt. Vor einer Woche erst hatten sie dort eine Meldung über das fortschreitende Verschwinden der Schmetterlinge.

In Deutschland zeigte eine Auswertung von Stanislav Rada vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ in Halle, dass hier zu Lande das Schwinden von Schmetterlingen weiter voranschreitet: Selbst in Gunstgebieten gingen seit der Jahrtausendwende zehn Prozent aller Arten verloren. Eine Langzeitstudie in Schottland zwischen 1970 und 2002 registrierte einen Rückgang an Fluginsekten um zwei Drittel (ein Vergleichsstandort in England kam im gleichen Zeitraum nur auf einen marginalen Rückgang, doch waren die Ausgangszahlen in Schottland viel höher – eventuell fehlte im englischen Rothamsted schon damals ein Großteil der Insekten). […]

In Kalifornien beobachtet der Entomologe Arthur Shapiro seit 46 Jahren Schmetterlingsbestände entlang eines Transekts – und Rückgänge bei der Zahl und Vielfalt, die in Tieflagen des Bundesstaats nur kurz durch einen Aufschwung während der letzten Dürre unterbrochen wurde. Der Monarchfalter – eine Art nationaler Schmetterling in den USA – verlor in den letzten 20 Jahren 90 Prozent seines Bestands: ein Verlust von etwa 900 Millionen Tieren. Ein anderes bekanntes Insekt, die Hummelart Bombus affinis – zog sich in einem ähnlichen Zeitraum aus 87 Prozent ihres vorherigen Verbreitungsgebiets zurück, parallel dazu verschwanden weitere Hummelarten in verschiedenen Regionen Nordamerikas. Hinweise auf verbreiteten Insektenschwund gibt es zudem aus Australien. Und eine weltweite Betrachtung zeigte, dass 67 Prozent der von Wissenschaftlern überwachten Wirbellosenpopulationen um durchschnittlich 45 Prozent seit Aufzeichnungsbeginn zurückgegangen sind.