GANSynths Instrument Space

GANSynth ist ein neues Neural Network, das auf Musikinstrumente trainiert wurde und was im MP3 unten hört, ist der von der K.I. errechnete Space „zwischen den Instrumenten“, also die Übergänge von, sagen wir mal, Oboe zu Geige zu Harfe zu whatever. Mit solchen Künstlichen Intelligenzen kann es demnächst möglich sein, demnächst wirklich jede Tonfolge mit jeder denkbaren bzw. errechenbaren Klangform auszugeben: „Siri, spiel mir Don’t Stop Believing auf ‘ner 303 und dem Refrain auf einer Snare-Drum und die Bridge als Xylophon bitte k thx bye“.

GANSynth learns to produce individual instrument notes like the NSynth Dataset. With pitch provided as a conditional attribute, the generator learns to use its latent space to represent different instrument timbres. This allows us to synthesize performances from MIDI files, either keeping the timbre constant, or interpolating between instruments over time.

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4 Kommentare zu “GANSynths Instrument Space”

  1. Der link hat leider keine skillz, is das hier? https://magenta.tensorflow.org/gansynth

    Aber hell yeah latent space of all music.
    Bin mir nicht so sicher ob (glaube das hast du mal geschrieben) wir den idea space of music dann demnaechst ausgeschoepft haben. Ich glaube der Song genau in der mitte zwischen dem Fruehlingsopfer und Britney wird nicht nur gute musik (muesste im raum der generell geniessbaren musik liegen) sondern auch komplett originell, weil musik ist high dimensional und high dimensional space is _HUGE_ and extremely sparse https://datascience.stackexchange.com/a/14616

    schoen dass du wieder da bist ey!

  2. This XML file does not appear to have any style information associated with it. The document tree is shown below.

    NoSuchKey
    The specified key does not exist.
    No such object: magentadata/papers/gansynth/

  3. Ok, das ist geil. Ich habe mich schon länger gefragt, wann es endlich Programme gibt, die mit rausgerendertem Audio so umgehen können, wie Bildmanipulationstools mit… naja, Bildern eben. Und das es irgendwie möglich sein müsste, dass man neurale Netze darauf trainiert, aus dem Audioblock einzelne Instrumente rauszupopeln. War in meinem Fall motiviert dadurch gescheite Karaokevarianten von Liedern zue rzeugen, ohne die zur Hölle und zurück zu filtern. Das da übertrifft meine Erwartungen aber mal fett.

Kommentare sind geschlossen.


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