„Scientists for Future“ auf der Bundespressekonferenz zu den Protesten für mehr Klimaschutz

18. März 2019 6:54 | #Klimawandel #Umwelt #Wissenschaft

Prof. Dr. Maja Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW in Berlin nehmen auf der Bundespressekonferenz über die Klimawandel-Proteste die Totschlagargumente der Klimawandel-„Skeptiker“ auseinander. Hier exemplarische 5 Minuten über die unsägliche Kritik am Kohleausstieg, von der danach nichts übrigbleibt.

Sehr schöne Breitseite gegen von Maja Göpel gegen Christian „Profi“ Lindner gleich zu Beginn: „Wir sprechen zu ihnen als die Menschen, deren berufliche Aufgabe es ist, die Welt zu verstehen, wie sie beschaffen ist und was sie zusammenhält. Andere würden uns vielleicht als die Profis bezeichnen, die sich das technologisch Sinnvolle, das ökonomisch Machbare anschauen und […] zusätzlich das ökologische Notwendige anschauen. Unsere Befunde zeigen, dass sich die Einschätzung des technologisch Sinnvollen und auch des ökonomisch Machbaren rasant verändern, wenn wir das ökologisch Notwendige ernst nehmen. Und da sich diese Befunde nicht erst gestern zusammengefügt haben, sondern ein sehr breite wissenschaftliche Basis unter sich tragen, möchten wir mit dieser Stellungnahme, die wir heute veröffentlichen, Positionen beziehen. Und zwar eine Position, die die Forderungen der protestierenden Schülerinnen und Studentinnen nach schnellem und dezidiertem Handeln in Sachen Klima- und Umweltschutz voll unterstützt.“

Treffer, versenkt. Hier die komplette BPK:

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