Topographische Karte des Merkur

21. Juni 2019 15:07 | #Design #Kartographie #Planeten #Space

Eleanor Lutz’ veröffentlicht einen Atlas of Space, eine Sammlung von zehn Karten und Datenvisualisierungen rund um Planeten, Sonnensystem und Space.

Die zweite Karte des Projekts ist eine wunderschöne topographische Karte des Merkur, inklusive ausführlichem Python-Tutorial über Sammlung und Verarbeitung der NASA-Daten auf Github. Prints der Illu gibt’s auf Redbubble, vor ein paar Tagen bloggte ich über ihre Karte der Umlaufbahnen von 18.000 Asteroiden im Sonnensystem.

This week’s blog post is a topographic map of the planet Mercury – the smallest planet and the one closest to the sun. I wanted to map each of the rocky planets in the same style, so this week’s code tutorial actually also includes code for mapping Mars, Venus, and the Moon.

Although Mercury has very few labeled features, I really liked the IAU naming theme for the planet. Craters on Mercury are named after famous artists – including some of my favorites, Lange (named for Dorothea Lange), Gaudí (Antoni Gaudí i Cornet), and Plath (Sylvia Plath).

For this collection of topographic maps, I also designed a cutaway diagram showing the interior layers of each planet. These figures were a little tricky to plot, because the layers on some planets were so thin that they were virtually invisible. To show even the thinnest layers, I designed an adjusted diagram where every layer has a minimum visible thickness:

In the diagram above, the left half shows the actual thickness of each layer, and the right half shows an adjusted version where each layer has a minimum thickness. For Mercury and the Moon there’s actually no difference, but the effect is much stronger for the other planets with a very thin crust or atmosphere. In the end I decided to use the adjusted graph for Earth, Mars, and Venus (with a disclaimer in the key that the figures were not to scale).

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